Pocket Bitcoin tauscht Banküberweisungen in Bitcoin

Rechtsträger
Pocket App AG (CHE-449.515.715)
Kanton
AG
Aufsichtsstatus
Finanzintermediär, einer Selbstregulierungsorganisation (SRO) angeschlossen (VQF)
Verwahrung
Selbstverwahrung: Sie halten die Schlüssel
Open Source
Nein
Gebühren
1.5% service fee, no minimum order, no spread; a shared network fee of roughly 500 to 1,000 sats per payout (Stand 2026-10-04)
Status
Aktiv

Schweizer Perspektive

Die Pocket App AG betreibt den Dienst von der Industriestrasse 33 in 5242 Lupfig aus und verlinkt auf ihrer Seite mit den rechtlichen Angaben den Eintrag im Handelsregister des Kantons Aargau. Dieselbe Seite nennt die Pocket App AG Mitglied der Selbstregulierungsorganisation VQF für die Pflichten gegen Geldwäscherei. Eine Banklizenz hat Pocket nicht. Pocket beschreibt sich dort als Plattform, die nur Bitcoin anbietet und nichts verwahrt.

Der Frankenweg ist eine gewöhnliche Banküberweisung. Du verknüpfst einmal eine Wallet, und Pocket tauscht jede eintreffende Zahlung in Bitcoin und zahlt sie an diese Wallet aus, wie die deutsche Startseite beschreibt; ihre Beispielbestellung zeigt eine CH-IBAN als Zahlungsziel. Ein Dauerauftrag bei deiner Bank wird so zum Sparplan. Für Eilige nennt die Startseite Echtzeitüberweisungen. Karte, Apple Pay und TWINT erwähnt sie nicht.

Die Gebühren-FAQ, gelesen am 4. Oktober 2026, nennt eine Servicegebühr von 1,5 % ohne versteckten Aufschlag im Kurs, gerechnet zum Kraken-Kurs bei der Ausführung. Dieselbe FAQ sagt, dass Pocket Auszahlungen bündelt und die Netzwerkgebühr deshalb im Schnitt etwa 500 bis 1 000 Satoshis pro Auszahlung beträgt. Die Startseite ergänzt, dass es keine fixe Mindestgebühr gibt, kleine Überweisungen bleiben also verhältnismässig günstig.

Für die Steuer erlaubt die Startseite, deine Transaktionen zu Steuerzwecken zu exportieren. Die Bitcoin liegen danach in deiner eigenen Wallet, deshalb deklarierst du den Bestand per Jahresende selbst im Wertschriftenverzeichnis, wie der Bitcoin-Steuerleitfaden zeigt.

Für wen es passt

Für Leute in der Schweiz, die den einfachsten Sparplan wollen: ein Dauerauftrag bei der bestehenden Bank und Bitcoin auf der Hardware-Wallet, ohne ein Börsenkonto, das du überwachen musst. Die Startseite zeigt eine Auszahlung an eine BitBox02 und bietet an, eine bestehende Wallet zu verknüpfen oder mit Unterstützung eine neue einzurichten. Warum ein fester Frankenbetrag pro Monat für die meisten funktioniert, erklärt der Artikel zum Bitcoin-Sparplan in der Schweiz.

Pocket passt auch zu Käufern, die eine einzige flache Gebühr ohne Spread wollen. Mit 1,5 % laut der Gebühren-FAQ, Stand 4. Oktober 2026, siehst du die Kosten jedes Kaufs, bevor du überweist.

Für wen es nicht passt

Für alle, die mit Karte oder TWINT zahlen wollen. Die Startseite beschreibt nur Banküberweisungen.

Für Käufer, die nur auf die Gebühr schauen. Die 1,5 % aus der Gebühren-FAQ liegen über den 1,0 %, die Relai laut seiner Preisgestaltung für die Schweiz verlangt, beide am 4. Oktober 2026 gelesen. Die Wege vergleicht der Artikel Bitcoin kaufen in der Schweiz.

Für alle, die eine Verwahrerin oder eine Handelsoberfläche suchen. Pocket hält nichts für dich und verkauft nur Bitcoin. Wer noch keine Wallet hat, liest vor dem ersten Auftrag den Artikel zur Bitcoin-Wallet in der Schweiz.

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Geprüfte Angaben

QuelleGeprüft am
Pocket Bitcoin legal page
Pocket Bitcoin fees FAQ
Zefix commercial register

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