Bitview Bitcoin-Explorer mit Charts und API
- Aufsichtsstatus
- Keine Finanzdienstleistung
- Verwahrung
- Nicht zutreffend
- Open Source
- Ja
- Website
- https://bitview.space
- Status
- Aktiv
Schweizer Perspektive
Bitview stammt aus dem Projekt Bitcoin Research Kit. Das Projekt-Repository, gelesen am 4. Oktober 2026, veröffentlicht es unter der MIT-Lizenz und beschreibt Bitview als selbst hostbare Anwendung, die aus einem Bitcoin-Core-Node eine lokale Plattform für Bitcoin-Daten macht. Bitview liest öffentliche Blockchain-Daten und berührt deine Coins nie, ist also kein Finanzdienstleister. Eine deutsche Website gibt es nicht, darum sind die Quellen hier englisch.
Kein Schweizer Partner und kein Büro stehen dahinter. Bitview ist ein weltweites Werkzeug und funktioniert in Zürich wie überall. Laut der Projektseite unterstützt OpenSats die Arbeit von Dezember 2024 bis Juni 2027.
Bitview zeigt dir die Kette selbst: Blöcke, Transaktionen, Gebühren und die noch nicht ausgegebenen Coins. Was diese Teile sind, erklärt das englische Kapitel zum technischen Tiefgang, danach lesen sich die Charts leichter.
Für wen es passt
Für Neugierige, die mehr wollen als einen Block-Explorer. Die Bitview-Website, geöffnet am 4. Oktober 2026, hat neben dem Explorer Bereiche für Charts, Heatmaps und eine API. Laut Repository brauchen die gehostete Website, die API und der MCP-Endpunkt weder Konto noch Login.
Für Entwickler und Forschende, die die Zahlen im Code wollen. Das Repository nennt Clients für JavaScript, Python und Rust und einen MCP-Endpunkt, den ein KI-Assistent abfragen kann, alles nur lesend.
Für Node-Betreiber, die die Daten auf dem eigenen Rechner wollen. Die Projektseite fasst es so zusammen: Blockdateien und Mempool hinein, Kennzahlen, Charts und API heraus. Du installierst Bitview mit einem Befehl, cargo install --locked bitviewd. Betreibst du ein Gerät wie Umbrel, Start9 oder RaspiBlitz, hast du den Bitcoin-Core-Node, den Bitview liest, vielleicht schon, sofern er RPC und die Blockdateien freigibt.
Für wen es nicht passt
Für alle, die nur ab und zu eine Transaktion nachschlagen wollen. Ein schlichter Explorer wie Esplora erledigt das mit weniger auf dem Bildschirm.
Für alle mit einem kleinen Node. Laut Repository braucht das Selbsthosten Linux oder macOS, einen Bitcoin-Core-Node mit RPC und lesbaren Blockdateien, etwa 290 GiB für Bitview zusätzlich zu Bitcoin Core und empfohlen 16 GB RAM für eine volle Synchronisation.
Für Windows-Nutzer, die selbst hosten wollen. Das Repository nennt nur Linux und macOS.
Für alle, die eine Wallet suchen. Bitview zeigt Daten und speichert keine Schlüssel. Wie du Bitcoin hältst, erklärt das englische Kapitel zu Wallets.
Geprüfte Angaben
| Quelle | Geprüft am |
|---|---|
| Bitview on GitHub | |
| Bitview, the free hosted Bitcoin Research Kit instance | |
| Bitcoin Research Kit (MIT, self-host, OpenSats) |
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